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Interessiert an der Vereinsgeschichte: Friedhelm Schäffer (l.) stellte Arminia-Präsident Hans-Jürgen Laufer seine jüngsten Erkenntnisse vor, die bald Teil einer Dauerausstellung werden. - © Wolfgang Rudolf
Interessiert an der Vereinsgeschichte: Friedhelm Schäffer (l.) stellte Arminia-Präsident Hans-Jürgen Laufer seine jüngsten Erkenntnisse vor, die bald Teil einer Dauerausstellung werden. | © Wolfgang Rudolf

DSC Historiker arbeitet NS-Vergangenheit von Arminia Bielefeld auf

Friedhelm Schäffer geht seit 50 Jahren auf die Alm, doch ihn interessiert speziell das dunkelste Kapitel des Klubs. Er erzählt, wie ein umstrittener DSC-Vereinsführer im Dritten Reich Karriere machte.

Jan Ahlers
20.12.2018 | Stand 20.12.2018, 12:13 Uhr

Bielefeld. Dass sich Friedhelm Schäffer durch Vereinsarchive wühlt, das ist für ihn weder neu noch besonders. Nun aber hat er sich seinen eigenen Klub vorgeknöpft, dem er seit rund 50 Jahren die Treue schwört: Der Mitarbeiter am Kreismuseum Wewelsburg versucht, die Vergangenheit von Arminia Bielefeld im Nationalsozialismus, die bislang nur in Bruchstücken rekonstruiert wurde, weiter zu vervollständigen. Dabei ist ihm ein Funktionär besonders ins Auge gefallen.

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