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Erklären den Stadionverkauf: Hans-Jürgen Laufer (v.l.), Markus Rejek, Pressesprecher Tim Placke, Maurice Eschweiler und Franz-Christoph Borchardt. - © Sarah Jonek
Erklären den Stadionverkauf: Hans-Jürgen Laufer (v.l.), Markus Rejek, Pressesprecher Tim Placke, Maurice Eschweiler und Franz-Christoph Borchardt. | © Sarah Jonek

Arminia Bielefeld Verkauf der Schüco-Arena ist ein historischer Wendepunkt

Der DSC ist mit Hilfe des Sanierungsprojekts nach langer Zeit nahezu schuldenfrei

Peter Burkamp
12.11.2018 | Stand 12.11.2018, 22:28 Uhr |

Bielefeld. Arminen-Präsident Hans-Jürgen Laufer fühlte sich „wie im Märchen". Geschäftsführer Markus Rejek war „glücklich, seine Wunschkonstellation" präsentieren zu dürfen. Der Verkauf der Schüco-Arena ist für den heimischen Fußball-Zweitligisten ein historischer Moment. Über Jahrzehnte schränkten enorme Schulden die Handlungsfähigkeit des Klubs ein. Vor einem Jahr noch waren es mehr als 29 Millionen Euro Minus, die Zahlungsunfähigkeit und der Lizenzverlust drohten.

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