Der Paderborner Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann (CDU) kämpft für die Einführung eines Gesellschaftsjahres. - © picture alliance/dpa
Der Paderborner Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann (CDU) kämpft für die Einführung eines Gesellschaftsjahres. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Debatte um Gesellschaftsjahr CDU-Vize Linnemann will sozialen Pflichtdienst in Parteiprogramm aufnehmen

Der Paderborner Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann unterstützt die Forderung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach einer sozialen Dienstpflicht für junge Menschen.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Berlin/Paderborn. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Einführung eines sozialen Pflichtdiensts für junge Menschen in Deutschland angeregt. Von der Bundesregierung erhielt Steinmeier dafür umgehend eine Abfuhr. Familienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) lehnen selbst eine Diskussion darüber ab. Der stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Carsten Linnemann kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung scharf. Der Paderborner kämpft seit Jahren für die Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres. Für September plant Linnemann beim CDU-Bundesparteitag einen Antrag, damit die Dienstpflicht künftig Teil des Parteiprogramms wird.

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