In deutschen Kliniken werden derzeit 12.237 Covid-Patienten behandelt. Die meisten Patienten kommen nicht wegen, sondern mit einer Corona-Infektion in die Klinik. - © picture alliance
In deutschen Kliniken werden derzeit 12.237 Covid-Patienten behandelt. Die meisten Patienten kommen nicht wegen, sondern mit einer Corona-Infektion in die Klinik. | © picture alliance

NW Plus Logo Folgen der Pandemie Rettungsschirm gestrichen: Kliniken in Finanznot

Seit April erhalten Krankenhäuser keine Corona-Ausgleichszahlungen mehr. Vielen Trägern drohen nun Schwierigkeiten, weil die Kosten steigen, aber die Erlöse nicht. Zudem bestehen Sorgen vor dem Herbst.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld/Berlin. Mit dem Ende der epidemischen Notlage in Deutschland ist im April auch der Rettungsschirm für Krankenhäuser ausgelaufen. Die ersatzlose Streichung der Ausgleichszahlungen bringt Kliniken nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in finanzielle Not, weil die Kosten steigen, die Erlöse jedoch nicht. Bundesweit drohe vielen Kliniken deshalb ein ruinöser Sparkurs samt Stellenabbau. Um das zu verhindern, fordert die DKG weitere Finanzspritzen. Auch, um die Versorgung der Corona-Patienten weiter gewährleisten zu können...

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