0
Das Land NRW gehe von bis zu 100.000 Ungeimpften in jenen Einrichtungen aus, in denen die Impfpflicht ab kommendem Mittwoch gilt. - © Symbolbild: Pixabay
Das Land NRW gehe von bis zu 100.000 Ungeimpften in jenen Einrichtungen aus, in denen die Impfpflicht ab kommendem Mittwoch gilt. | © Symbolbild: Pixabay

Coronavirus Städte fordern Hilfe und Zeit für einrichtungsbezogene Impfpflicht

Bundesweit gilt ab dem 16. März in zahlreichen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine Impfpflicht. Umsetzen sollen das dann die Gesundheitsämter. Der Städtetag NRW fordert Unterstützung.

13.03.2022 | Stand 13.03.2022, 09:14 Uhr

Düsseldorf (dpa). Wenige Tage vor dem Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht mahnt der Städtetag NRW „praxistauglichere“ Regelungen und mehr Unterstützung des Landes sowie eine längere Umsetzungsfrist für die Kommunen an. „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist richtig, da sind sich die Städte einig“, sagte der Geschäftsführer des Städtetages NRW, Helmut Dedy. Denn sie helfe, besonders Gefährdete in Pflegeheimen und in Krankenhäusern besser vor Corona zu schützen.

Mehr zum Thema