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Mit technisch gut ausgestatteten Schülern können Lehrer über verschiedene Videokonferenztools im Distanzunterricht kommunizieren. - © picture alliance
Mit technisch gut ausgestatteten Schülern können Lehrer über verschiedene Videokonferenztools im Distanzunterricht kommunizieren. | © picture alliance

NW Plus Logo Ärger um Schulplattform Logineo NRW-Ministerium warnt Schulen vor Microsoft, nutzt aber selbst US-Anbieter

Für den Distanzunterricht nutzen Schulen verschiedene Lernmanagementsysteme, häufig von Unternehmen aus den USA. Das kann Folgen für die Datensicherheit haben.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Düsseldorf/Bielefeld. Zur Verbesserung des Distanzunterrichts ruft die Landesregierung in NRW Schulen dazu auf, die vom Land bereitgestellte digitale Lernplattform Logineo zu nutzen. Gleichzeitig rät sie Schulen aufgrund datenschutzrechtlicher Probleme vor der Nutzung des beliebten Lernmanagementsystems Microsoft 365 mit dem Videokonferenztool Teams ab. Und das, obwohl das Schulministerium die neuen Logineo-Dienste, das Videokonferenztool und den Messenger, auf Servern des US-amerikanischen Unternehmens Amazon Web Services hostet. Das sorgt für Verunsicherung und Unverständnis in Schulen...

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