"Wie soll es weitergehen" fragen viele Friseure auch in Ostwestfalen-Lippe. Verzweiflung macht sich breit. - © picture alliance/dpa
"Wie soll es weitergehen" fragen viele Friseure auch in Ostwestfalen-Lippe. Verzweiflung macht sich breit. | © picture alliance/dpa
NW Plus Logo Existenzangst

Friseure aus Ostwestfalen in Not: "Ich fühle mich ohnmächtig"

Die Verzweiflung in der Branche ist groß. Es gibt kein Geld. Wann geöffnet werden kann, ist unsicher. Betroffene aus Ostwestfalen-Lippe erklären die Situation.

Angela Wiese

Bielefeld/Paderborn/Detmold. Seit dem Lockdown am 16. Dezember geht für Friseurbetriebe in Ostwestfalen-Lippe nichts mehr. Sie können keinen To-Go-Service anbieten, keinen Onlinehandel starten. Ihr "Produkt" ist die Arbeit am Kunden. Und diese ist derzeit nicht möglich. Nun rufen immer mehr Friseure um Hilfe. Dahinter steht die blanke Existenzangst. Zum Beispiel bei der Bielefelderin Stephanie Sulzbacher. Die Friseurmeisterin betreibt ihren Salon "Das Frisierzimmer" seit sieben Jahren, hat vier Angestellte, musste gerade eine 450-Euro-Kraft entlassen...

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