Corona geht auch an der Polizei nicht spurlos vorbei. - © Symbolbild: AFP
Corona geht auch an der Polizei nicht spurlos vorbei. | © Symbolbild: AFP
NW Plus Logo Corona-Erkrankung im Dienst

Polizei in NRW mahnt: "Wir haben ein höheres Infektionsrisiko"

Geht es nach der Polizei-Gewerkschafter, soll eine Corona-Infektion als Berufskrankheit anerkannt werden. Bisher muss ein kausaler Zusammenhang zwischen Dienst und Erkrankung nachgewiesen werden.

Lukas Brekenkamp

Bielefeld. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert, Corona-Erkrankungen bei Polizisten als Berufskrankheit anzuerkennen und damit einem Dienstunfall gleichzustellen. Die Polizei warnt vor einem höheren Risiko für die Beamten. Polizeibeschäftigte seien einem bis zu 1,9-fachen höheren Risiko ausgesetzt, sich mit Covid-19 zu infizieren, als es der Bevölkerungsdurchschnitt sei, heißt es etwa vom bayrischen BPolG-Vorsitzenden Jürgen Köhnlein. Errechnet sei diese Zahl aus der Zahl der Fälle bei der Polizei im Freistaat...

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