Coronavirus

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Ist es okay, persönliche Daten zu erfassen, um die Pandemie einzugrenzen?

Cafés lassen sich Telefonnummern geben. Die Bahn sammelt persönliche Daten. Über das Smartphone könnte man noch mehr herausfinden. "Krisenregelungen dürfen nicht zum Normalfall werden", warnt der Bielefelder Verein Digitalcourage.

Angesichts sich rasant beschleunigender Infektionszahlen greift
das Robert-Koch-Institut zur Beurteilung der Lage nun auf
millionenfache Handydaten zurück. | © Pixabay

Jemima Wittig
18.03.2020 | 19.03.2020, 10:36

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