0
Auf einem Campingplatz in Lügde sollen 40 Kinder tausendfach missbraucht worden sein. Die Arbeit der Polizei und der Jugendätmer sorgt in diesem Zusammenhang für viele Fragen. - © dpa
Auf einem Campingplatz in Lügde sollen 40 Kinder tausendfach missbraucht worden sein. Die Arbeit der Polizei und der Jugendätmer sorgt in diesem Zusammenhang für viele Fragen. | © dpa

Missbrauchsfälle Lügde und Bad Oeynhausen Polizei und Jugendämter: Missbrauchsfälle in OWL offenbaren Systemmängel

Pannen: Die Ermittlungen zu den Missbrauchsfällen in Lippe und Bad Oeynhausen machen immer neue Missstände öffentlich, die vor allem die Arbeit der Polizei und Jugendämter in Frage stellen. Wissenschaftler sehen in den Fehlern strukturelle Probleme.

Carolin Nieder-Entgelmeier
30.04.2019 | Stand 30.04.2019, 17:13 Uhr

Paderborn/Bochum. Die Ermittlungen zu den Missbrauchsfällen in Lügde und Bad Oeynhausen machen immer neue Missstände öffentlich, die vor allem die Arbeit der Polizei und Jugendämter in Frage stellt. Doch was steckt hinter den Fehlern in den Behörden, die bei Betroffenen und Beobachtern für Fassungslosigkeit sorgen? Wissenschaftler sehen in dem Behördenversagen nicht nur individuelles Fehlverhalten sondern Systemmängel.

Empfohlene Artikel

realisiert durch evolver group