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Mehr Pflichten für Studenten, mehr Freiheiten für die Universitäten und Maßnahmen gegen die hohen Studienabbrecherquoten - die schwarz-gelbe Landesregierung novelliert das nordrhein-westfälische Studiengesetz. - © picture alliance / Patrick Seeger/dpa
Mehr Pflichten für Studenten, mehr Freiheiten für die Universitäten und Maßnahmen gegen die hohen Studienabbrecherquoten - die schwarz-gelbe Landesregierung novelliert das nordrhein-westfälische Studiengesetz. | © picture alliance / Patrick Seeger/dpa

Düsseldorf Neues Hochschulgesetz in NRW: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

30.01.2018 | Stand 30.01.2018, 19:08 Uhr

Düsseldorf (dpa). Mehr Pflichten für Studenten, mehr Freiheiten für die Universitäten und Maßnahmen gegen die hohen Studienabbrecherquoten - die schwarz-gelbe Landesregierung novelliert das nordrhein-westfälische Studiengesetz. Die Eckpunkte stellte am Dienstag Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) vor. Die nach Ansicht der Studierenden wohl umstrittenste Regelung betrifft die Anwesenheitspflicht in Seminaren. Die Gesetzesnovelle soll nach Angaben des Ministeriums bis zum Sommer 2019 durch den Landtag sein und könnte zum Wintersemester 2019/20 in Kraft treten. Die wichtigsten Neuerungen:

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