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Grundschullehrerin Astrid Weigmann zeigt die Lateinische Ausgangsschrift, die vereinfachte Ausgangsschrift, die Grundschrift und die Druckschrift. - © Peter von Kageneck
Grundschullehrerin Astrid Weigmann zeigt die Lateinische Ausgangsschrift, die vereinfachte Ausgangsschrift, die Grundschrift und die Druckschrift. | © Peter von Kageneck

Bielefeld Die Handschrift ist vom Aussterben bedroht

Bildung: Im Alltag und im Beruf spielt Handgeschriebenes kaum noch eine Rolle. Auch Kinder schreiben weniger und tippen mehr. Zum internationalen Tag der Handschrift warnen Experten vor einem Verlust der Kulturtechnik.

Carolin Nieder-Entgelmeier
23.01.2018 | Stand 23.01.2018, 13:02 Uhr

Bielefeld. Einkaufszettel, Postkarten, Geburtstagswünsche oder ein kurzer Gruß an einen geliebten Menschen: Handschriftliche Notizen sind trotz zunehmender Nutzung von Smartphones, Tablets und Computern noch nicht ausgestorben, aber die Bedeutung der Handschrift nimmt ab. Das gilt nicht nur für Berufstätige im Stress, sondern auch für Kinder und Jugendliche, die zunehmend Probleme beim Schreiben haben. Zum internationalen Tag der Handschrift verweisen Bildungsexperten auf die Bedeutung der Kulturtechnik und auf Probleme in Schulen hin.

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