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Vom Aussterben bedroht: Das Gorillamädchen Isangi mit ihrem Pfleger in der Senkwekwe-Gorillawaisenstation im Kongo. Auch der Bestand der Grauergorillas ist in Gefahr. - © Molly Feltner
Vom Aussterben bedroht: Das Gorillamädchen Isangi mit ihrem Pfleger in der Senkwekwe-Gorillawaisenstation im Kongo. Auch der Bestand der Grauergorillas ist in Gefahr. | © Molly Feltner

Bielefeld Schutz aus OWL für Gorillas in Ostafrika

Ostwestfalen und Lipper haben die erste Regionalgruppe des Vereins „Berggorilla und Regenwald Direkthilfe“ gegründet. Die Faszination für die Tiere treibt sie an, sie sammeln Spenden und klären auf

Carolin Nieder-Entgelmeier
07.12.2016 | Stand 07.12.2016, 16:03 Uhr

Bielefeld. Stundenlange Wanderungen durch den undurchdringbaren Dschungel des Bwindi-Nationalparks im Südwesten Ugandas nehmen Menschen auf sich, die den letzten Berggorillas in freier Wildbahn begegnen möchten. Marion Henkenjohann, Burkhard Bröcker und Dieter Kühnel haben die beschwerliche Reise auf sich genommen und geraten ins Schwärmen, wenn sie von den unvergesslichen Begegnungen mit den Menschenaffen erzählen. Ihre Faszination lässt sie auch zu Hause in Ostwestfalen-Lippe nicht mehr los. Sie gründen die erste Regionalgruppe des Vereins „Berggorilla und Regenwald Direkthilfe" und hoffen, dass sie weitere Förderer in der Region finden, die die Arbeit in Ostafrika unterstützen.

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