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Im Gespräch: Hans-Georg Maaßen mit dem Herforder CDU-Abgeordneten Tim Ostermann (r.) und Ludger Gruber (l.), Konrad-Adenauer-Stiftung. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Im Gespräch: Hans-Georg Maaßen mit dem Herforder CDU-Abgeordneten Tim Ostermann (r.) und Ludger Gruber (l.), Konrad-Adenauer-Stiftung. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Herford

Präsident des Verfassungsschutzes warnt in Herford vor Islamismus

Hans-Georg Maaßen nimmt die Zivilgesellschaft in die Pflicht

Carolin Nieder-Entgelmeier
07.04.2016 | Stand 07.04.2016, 23:06 Uhr

Herford. Der Verfassungsschutz sieht im Islamismus die größte Bedrohung für Deutschland. Präsident Hans-Georg Maaßen spricht in Herford auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung vor 600 Zuhörern von einer neuen Dimension der Gefahr durch islamistischen Terrorismus. Mit besonderer Sorge beobachtet er die salafistische Szene, weil sich immer mehr Salafisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anschließen. Auch in Ostwestfalen-Lippe radikalisieren sich junge Menschen und ziehen als sogenannte Gotteskrieger in den Dschihad.