Die Spritpreis-Explosion ist ein Symbol für die Erschütterungen, die die Wirtschaft wegen des Kriegs in der Ukraine treffen. - © picture alliance / Daniel Kubirski
Die Spritpreis-Explosion ist ein Symbol für die Erschütterungen, die die Wirtschaft wegen des Kriegs in der Ukraine treffen. | © picture alliance / Daniel Kubirski

NW Plus Logo „Schwierige Zeit“ Wirtschaft in OWL steht vor einer ungewissen Entwicklung

Der Bielefelder IHK-Präsident Wolf D. Meier-Scheuven stimmt auf eine „schwierige Zeit“ ein. Die Liste der Sorgen reicht von Energiepreis-Explosion und Personalmangel bis hin zum Handel mit China.

Martin Krause

Bielefeld. Die ostwestfälische Wirtschaft steht auf einer robusten Basis. Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie habe die Industrie in Ostwestfalen ihre Umsätze 2021 um 6,3 Prozent gesteigert, berichtete Petra Pigerl-Radtke, die Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer in Bielefeld. Damit sei ein Rekordumsatz in Höhe von 45,3 Milliarden Euro erzielt worden. Doch der Krieg in der Ukraine und die vertiefte Spaltung der Wirtschaftswelt in West und Ost überschatten alle Pläne. Wir gehen „vermutlich in eine schwierige Zeit hinein", sagte Kammerpräsident Wolf D. Meier-Scheuven.

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

Mehr zum Thema


Newsletter abonnieren

Wirtschaft-OWL

Mächtige Familienunternehmen, kreative Start-ups, solides Handwerk – all das zeichnet Ostwestfalen-Lippe aus. Jeden Freitagmorgen neu versorgen wir Sie in unserem Wirtschaftsnewsletter mit den wichtigsten Informationen aus unserer starken Region. Damit Sie mitreden können.