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Terror im Netz: Viele Kinder werden online gemobbt. FOTO: iStock - © Getty Images/iStockphoto
Terror im Netz: Viele Kinder werden online gemobbt. FOTO: iStock | © Getty Images/iStockphoto

Bielefeld Gefangen im Netz

Cybermobbing: Die Täter zu stellen ist nicht die oberste Priorität. Viel wichtiger ist es, dem eigenen Kind zu helfen. Was Eltern tun können

16.11.2017 | Stand 15.11.2017, 20:24 Uhr

Bielefeld (om/cf). Beleidigt, bedroht, bloßgestellt oder belästigt: Mobbing findet in Zeiten von Smartphones und Internet längst nicht mehr nur auf dem Schulhof statt. Über Messenger-Dienste oder soziale Netzwerke lassen sich mit nur einem Klick peinliche Fotos oder fiese Nachrichten verbreiten. Lange dauert es meist nicht, bis die gesamte Schule oder der Freundeskreis Bescheid weiß. Oft handeln die Täter anonym und Opfer haben kaum eine Möglichkeit, zu entkommen - die Täter kommen beim sogenannten Cybermobbing nämlich bis ins Kinderzimmer.

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