Polizisten bei einer Demonstration in Düsseldorf. - © picture alliance / Rupert Oberhäuser
Polizisten bei einer Demonstration in Düsseldorf. | © picture alliance / Rupert Oberhäuser

NW Plus Logo Coronaschutzverordnung Listen bei Demos: Wie viel Datenerfassung ist im Kampf gegen Corona erlaubt?

Rund 3.000 Anti-Kohle-Aktivisten müssen ihre Personalien hinterlegen, bevor sie demonstrieren dürfen – zwecks Rückverfolgung im Infektionsfall. Doch wo hat die Datensammelei ihre Grenzen?

Lieselotte Hasselhoff

Bielefeld. Gästelisten im Café, Vorabanmeldung im Schwimmbad, Corona-Warn-App. Die Rückverfolgung von Infektionsketten ist wichtig bei der Corona-Pandemiebekämpfung. Noch nie gab es solch einen guten Grund, mit seinen persönlichen Daten nur so „um sich zu werfen". Und es wird auch immer häufiger erwartet – gerade von behördlicher Seite.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Herbst-Deal
99 € 69 €
  • Alle Artikel lesen - ein ganzes Jahr mit 30 € Sparvorteil

2-Jahres-Abo
169 €
  • Mehr als 65 € sparen

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema