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Biohacking mit technischen Hilfsmitteln wie smarten Uhren hat in der Pandemie Zulauf erfahren. - © Symbolbild: Pixabay
Biohacking mit technischen Hilfsmitteln wie smarten Uhren hat in der Pandemie Zulauf erfahren. | © Symbolbild: Pixabay
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Biohacking: Das steckt hinter dem Trend

Ob der richtige Kaffee am Morgen oder das Spiel mit der eigenen Genetik: Biohacking hat viele Gesichter. Doch wer es macht, hat ein Ziel: Selbstoptimierung. Das birgt Risiken.

Alexander Graßhoff

Bielefeld. "Hacking" - kaum ist der Begriff gefallen, entsteht ein Bild: Verdunkeltes Zimmer, spärlich möbliert, ein fahles Gesicht im Schein eines Bildschirms. Dann ein letzter Tastendruck und auf einem anderen Kontinent fragt sich jemand: Wie konnte das passieren? Hacker, so die öffentliche Wahrnehmung, haben es mit Bits und Bytes zu tun, was sie machen, ist genauso kompliziert wie illegal. Doch nicht alles, was gehackt werden kann, lässt sich in die Welt abstrakter Informatik verbannen. "Biohacking" ist das beste Beispiel. Denn dabei ist der Hacker gleichzeitig der Gehackte...

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