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Madonna inszenierte während ihrer „Confessions"-Tour 2006 eine Kreuzigung, hier bei einem Konzert in Cardiff (Wales). - © picture-alliance/ dpa
Madonna inszenierte während ihrer „Confessions"-Tour 2006 eine Kreuzigung, hier bei einem Konzert in Cardiff (Wales). | © picture-alliance/ dpa

Kultur Paderborner Theologiedozent: Christliche Symbole verschwinden aus Popkultur

Seit zehn Jahren nehme die Bezugnahme auf christliche Symbole in der Popkultur aber wieder ab, sagt der Theologe. „Die Popkultur verflacht und wird deutlich säkularer."

23.03.2018 | Stand 23.03.2018, 13:28 Uhr |

Paderborn/Düsseldorf (epd). Christliche Symbole spielen nach Ansicht des Paderborner Theologiedozenten Ingo Reuter in der Popkultur immer weniger eine Rolle. „Das Kreuz war als Motiv einmal populär, und man hat sich auch provokativ damit auseinandergesetzt", sagte der evangelische Theologe in einem am Freitag in Düsseldorf veröffentlichten Gespräch mit der rheinischen Kirche. Er verwies auf Kreuzigungsinszenierungen etwa von Madonna während ihrer „Confessions"-Tour 2006 oder der US-Band Nirvana in ihrem Musikvideo „Heart-Shaped Box" von 1993.

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