Paderborn Veränderungen im Pastoralverbund

St. Heinrich, St. Bonifatius und St. Stephanus

28.12.2012 , 14:00 Uhr

Paderborn. In den vergangenen Wochen hat Pastoralverbundsleiter Pfarrer Thomas Stolz die Gemeinden in den Gottesdiensten über anstehende Veränderungen im Pastoralverbund mit seinen drei Gemeinden im Paderborner Nordosten ausführlich informiert.
Die Gottesdienstpläne werden in Zukunft keine Vorabendmesse in St. Heinrich mehr enthalten; die Messen in St. Bonifatius um 10 Uhr und um 11.15 Uhr werden auf einen Gottesdienst um 10.30 Uhr zusammengelegt. Die Besucherzahlen der Gottesdienste und die personellen Ressourcen machen diesen Schritt notwendig. Acht Gottesdienste werden weiterhin sonntags angeboten, die Zahl der Sonntagsmessen im Pastoralverbund verringert sich damit von zehn auf acht.

Die Stephanuspfarrei wird zum 1. Januar in die Bonifatiuspfarrei integriert. "Die Gemeinde kann so in eine verlässliche Zukunft gehen und hat nach einem zweijährigen Beratungsprozess ihrer Gremien und vielen Informationen sowie einer Gemeindeversammlung den Bescheid des Erzbischofs für diese Zusammenarbeit vorliegen", betonen die Verantwortlichen.
In einer breit angelegten Fragebogenaktion führt der Pastoralverbundsrat der drei Gemeinden eine Befragung aller auf dem Gebiet des Pastoralverbundes lebenden Menschen durch. Gefragt wird nach den Mitarbeitsmöglichkeiten, der Mobilität der Einzelnen, den gewünschten Gottesdiensten und weiterres.

Vorausgegangen war eine Broschüre, die den Ist-Stand der Pastoral und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Gemeinden zu beschreiben versucht und allen Interessierten im Pastoralverbund zur Information zur Verfügung gestellt wurde. Die Fragebögen werden in diesen Tagen verteilt, können im Pastoralverbundsbüro bezogen werden oder im Downloadbereich auf den Internetseiten der Gemeinden eingesehen werden. Rückgabetermin ist der 30. Januar.

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