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Verkehr auf der Friedrichstraße: An der Messstation wurde bis September 2018 kein Monatsmittel unter dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid ermittelt. - © www.sportpictures.de
Verkehr auf der Friedrichstraße: An der Messstation wurde bis September 2018 kein Monatsmittel unter dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid ermittelt. | © www.sportpictures.de

Paderborn Wie es für Paderborn im Dieselstreit weitergeht

Diesel-Fahrverbot: Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen Paderborn könnte ans Oberverwaltungsgericht Münster verwiesen werden.

Sabine Kauke
10.01.2019 | Stand 10.01.2019, 08:16 Uhr

Paderborn. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Stadt Paderborn, beziehungsweise das Land NRW, im letzten Frühjahr wegen zu hoher Luftverschmutzung am Verwaltungsgericht Minden verklagt. Weil die Stickoxid-Belastung an den drei Messstellen in der Stadt seit vielen Jahren über dem zulässigen EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft liegt, sei schnelles Handeln erforderlich, so die DUH seinerzeit, sonst könne ein Diesel-Fahrverbot per Gerichtsurteil verhängt werden.

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