0
Ein Teil des Teams: (v. l.) Domkapellmeister Thomas Berning, Nils Dahl, Igor Epstein, Thomas Auerswald, Edith Erbrich, Lars Hesse, Lisa Kirchberg, Marlene Kirchberg, Maurice Stute, Sarah Kass und Willi Hagemeier waren an der Produktion von „Die Kinder der toten Stadt“ beteiligt. Foto: jan Hoppe/Studio Blickfang - © Lava Studios
Ein Teil des Teams: (v. l.) Domkapellmeister Thomas Berning, Nils Dahl, Igor Epstein, Thomas Auerswald, Edith Erbrich, Lars Hesse, Lisa Kirchberg, Marlene Kirchberg, Maurice Stute, Sarah Kass und Willi Hagemeier waren an der Produktion von „Die Kinder der toten Stadt“ beteiligt. Foto: jan Hoppe/Studio Blickfang | © Lava Studios
Paderborn

Holocaust: Musikdrama gegen das Vergessen wird in Paderborn produziert

Ein Drama gegen das Vergessen: Das Musiktheaterstück „Die Kinder der toten Stadt“ können Schulen nutzen, um das Thema Holocaust am Beispiel des 23. Juni 1944 in Theresienstadt zu behandeln

23.06.2018 | Stand 22.06.2018, 18:03 Uhr
Iris Berben: Die Schauspielerin spricht die Rolle der Ehefrau des Komponisten und ist Schirmherrin des Projekts. Foto: Maurice Stute - © Maurice Stute
Iris Berben: Die Schauspielerin spricht die Rolle der Ehefrau des Komponisten und ist Schirmherrin des Projekts. Foto: Maurice Stute | © Maurice Stute

Paderborn. Durch Theater und über das eigene Spiel den Blick von Schülern auf das Thema Holocaust lenken: Dies ist das Ziel des Projekts „Die Kinder der toten Stadt – Musikdrama gegen das Vergessen". Das in Paderborn mit bekannten Sprechern und Musikern produzierte Musiktheaterstück will mit neuen didaktischen Ansätzen Impulse zur Auseinandersetzung im Sinne der Erinnerungskultur an Schulen geben, wie das Deutsche Institut für Erinnerungskultur mit Sitz in Paderborn in einer Presseinformation mitteilt.