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Themenraum „Computer aus dem Osten": Präsentiert werden Objekte aus dem ehemaligen Ostblock, die im Westen meist unbekannt waren. So beispielsweise der erste elektronische Tischrechner mit Quadratwurzelfunktion, ein Gerät aus Bulgarien (1967) oder ein Megabit-Chips aus DDR-Produktion. - © Jan Braun
Themenraum „Computer aus dem Osten": Präsentiert werden Objekte aus dem ehemaligen Ostblock, die im Westen meist unbekannt waren. So beispielsweise der erste elektronische Tischrechner mit Quadratwurzelfunktion, ein Gerät aus Bulgarien (1967) oder ein Megabit-Chips aus DDR-Produktion. | © Jan Braun

Paderborn Digging Deep: Das HNF holt alte Schätzchen aus dem Keller

Das Heinz-Nixdorf-Museumsforum in Paderborn zeigt 70 besondere Exponate

Sabine Kauke
23.02.2018 | Stand 23.02.2018, 12:30 Uhr
Die Macher: HNF-Geschäftsführer Jochen Viehoff, Medientechnikerin Michaela Wecker und Kurator Christian Berg (v. l.) im Raum „Große Minis". Hinten ein „pdp 11" von 1970, vorn ein Honeywell Bull. Alle Geräte tragen große Etiketten samt QR-Code fürs Smartphone. - © HNF/Jan Braun
Die Macher: HNF-Geschäftsführer Jochen Viehoff, Medientechnikerin Michaela Wecker und Kurator Christian Berg (v. l.) im Raum „Große Minis". Hinten ein „pdp 11" von 1970, vorn ein Honeywell Bull. Alle Geräte tragen große Etiketten samt QR-Code fürs Smartphone. | © HNF/Jan Braun

Paderborn. Etwa 5.000 Exponate umfasst die Dauerausstellung des Heinz-Nixdorf-Museumsforums. Vier mal so viele, rund 20.000 Objekte, schlummern jedoch im Depot des Computermuseums im Verborgenen. Darunter Schätze und Flops der Computerwelt. Um einige davon der Öffentlichkeit zu präsentieren, haben die Kuratoren „tief gegraben": „Digging Deep – Depotschätze in Szene gesetzt" heißt die neue Sonderausstellung, die am Donnerstagabend eröffnet wurde.

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