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Gespräch in Berlin: (v. l.) Hubertus Heil, Andreas Ziebarth und Burkhard Blienert. - © SPD
Gespräch in Berlin: (v. l.) Hubertus Heil, Andreas Ziebarth und Burkhard Blienert. | © SPD

Paderborn DIP und SPD setzen sich für Fujitsu-Mitarbeiter ein

Peter Hasenbein
11.12.2015 | Stand 10.12.2015, 19:40 Uhr

Paderborn. Ende September 2016 sollen bei Fujitsu am Heinz-Nixdorf-Ring die Lichter ausgehen. Auch die Politik greift das Thema auf und geht auf die Fujitsu-Mitarbeiter und den Betriebsrat zu. Jüngste Beispiele: SPD-Bundestagsabgeordneter Burkhard Blienert verschaffte den Arbeitnehmervertretern Gehör in Berlin und die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) machte sich vor Ort ein Bild im Gespräch mit dem Betriebsrat. "Die meisten der aktuell rund 580 Beschäftigten sind vor allem in Forschung und Entwicklung tätig, sowie im Kundendienst. Viele arbeiteten hier schon, als das Unternehmen noch Nixdorf hieß und haben die 50 überschritten. Ein schwerer Schlag auch für den IT-Standort Paderborn", betont die Demokratische Initiative in ihrer Pressemitteilung mit Blick auf die Schließung.

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