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Christian Fortemeier (v. l.), Marcel Hornkamp, Konstantin Grotebrune, Thomas Meier-Witoff und Benedikt Michaelis von der Freiwilligen Feuerwehr Hövelhof haben in den vergangenen Monaten viel Zeit investiert, um den Umgang mit der Drohne zu lernen. - © Lena Henning
Christian Fortemeier (v. l.), Marcel Hornkamp, Konstantin Grotebrune, Thomas Meier-Witoff und Benedikt Michaelis von der Freiwilligen Feuerwehr Hövelhof haben in den vergangenen Monaten viel Zeit investiert, um den Umgang mit der Drohne zu lernen. | © Lena Henning

Hövelhof Wie die Drohne der Feuerwehr Hövelhof Leben retten kann

Seit einigen Monaten hat die Feuerwehr Hövelhof eine Erkundungsdrohne im Einsatz. Ab Juli sollen davon auch die anderen Feuerwehren im Kreis profitieren

Lena Henning
19.06.2019 , 12:00 Uhr

Hövelhof. Ein bisschen wie eine große Spinne sieht die Erkundungsdrohne der Hövelhofer Feuerwehr aus. Zum Start steht sie auf einer auf drei mal drei Meter abgesperrten Fläche, verschiedene Lichter blinken, die acht Rotoren surren. Die machen zunächst mächtig Wind, dann steigt die Drohne in die Höhe. Seit Oktober kommt das Gerät zum Einsatz. „Ein unsagbarer Vorteil", sagt Christian Fortemeier, Leiter der Feuerwehrfachgruppe Information und Kommunikation.