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Die Mitglieder des Katharinenmarkt-Festausschusses, vorne Bianca Ehrich und der Ausschussvorsitzende Peter Lücke, sind froh, dass es nach 2019 wieder vier zünftige Feier-Tage in Delbrück geben soll. - © Jens Reddeker
Die Mitglieder des Katharinenmarkt-Festausschusses, vorne Bianca Ehrich und der Ausschussvorsitzende Peter Lücke, sind froh, dass es nach 2019 wieder vier zünftige Feier-Tage in Delbrück geben soll. | © Jens Reddeker

Delbrück Auf Delbrück wartet ein anderer Katharinenmarkt

Die Stadt fiebert dem Großereignis entgegen. Zwar haben die vergangenen zwei Jahre Spuren hinterlassen, die Organisatoren wollen jedoch mit einer symbolträchtigen Entscheidung die Bürger besonders erfreuen.

Jens Reddeker
18.08.2022 | Stand 18.08.2022, 18:09 Uhr

Delbrück. Die Pressekonferenz ist fast zuende, da hat Bürgermeister Werner Peitz noch eine Sache auf dem Herzen. Es geht ihm darum, zu begründen, weshalb in Delbrück der kommende Katharinenmarkt (16. bis 19. September) mit einem Feuerwerk abgeschlossen wird: „Es hat zwei Jahre lang fast nichts stattgefunden in der Stadt. Und ja, mit Corona und dem Krieg in der Ukraine wird es ein anderes Fest als zuvor. Doch wir wollen etwas zurückgeben und ganz Delbrück etwas gönnen. Die Menschen müssen auch mal die Seele baumeln lassen dürfen.“

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