Michael Brusche, Geschäftsführer des Freizeit- und Wohnparks am Lippesee, hat sechs Mobilheime von der Stadt Delbrück gekauft. - © Regina Brucksch
Michael Brusche, Geschäftsführer des Freizeit- und Wohnparks am Lippesee, hat sechs Mobilheime von der Stadt Delbrück gekauft. | © Regina Brucksch

NW Plus Logo Delbrück Mobilheime für Flüchtlinge werden zu Tiny Houses

Die Stadt Delbrück hat sechs der Exemplare an den Wohnpark am Lippesee verkauft. Warum der Geschäftsführer auf den neuen Wohntrend setzt.

Regina Brucksch

Delbrück/Paderborn-Sande. Sechs gut erhaltene Mobilheime, die auf dem Kolpingplatz in Westenholz für Flüchtlinge genutzt wurden, haben nun eine neue Bestimmung. Michael Brusche, Geschäftsführer des Freizeit- und Wohnparks am Lippesee, hat sie von der Stadt Delbrück gekauft und wird sie zu Tiny Houses umbauen. „Dieser neue Wohntrend, der mit wenig Platz auskommt, passt genau in unser Konzept. Immer mehr Gäste wollen auf dem Platz etwas mieten", erklärt Brusche und ...

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