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Rund 200 Geocacher haben am Freitag eine Trauerfeier vor dem Wohnmobil des Verstorbenen abgehalten. - © Pixabay
Rund 200 Geocacher haben am Freitag eine Trauerfeier vor dem Wohnmobil des Verstorbenen abgehalten. | © Pixabay

Büren Geocaching in Büren: Teilnehmer erleidet tödlichen Herzinfarkt

Ein 50-Jähriger will auf dem Fahrrad die Umgebung erkunden und stirbt trotz schneller Erster Hilfe

Mareike Gröneweg
24.08.2019 | Stand 25.08.2019, 15:27 Uhr
Johannes Büttner

Büren. Noch vor dem Veranstaltungsbeginn des Geocaching-Events "Europa in Büren" hat ein Teilnehmer aus dem Allgäu am Donnerstagmittag einen tödlichen Herzinfarkt erlitten. Das bestätigt Kerstin Salerno aus dem Veranstalterteam auf Anfrage. Der 50-Jährige ist für das Geocaching-Event mit seinem Wohnmobil bereits am Donnerstag angereist. Als er mit seinem Fahrrad die Gegend erkunden wollte, erlitt er einen Herzinfarkt. Hinter ihm fuhren weitere Teilnehmer, darunter auch eine Krankenschwester, die sofort Erste Hilfe leisten konnte. Er wurde in ein Paderborner Krankenhaus gefahren, wo er verstarb. Bekannter Geocacher aus der Szene "Der Geocacher ist nicht beim Suchen gestorben. Wir danken den Ersthelfern für ihre schnelle Reaktion", sagt Salerno gegenüber nw.de. Es soll sich bei dem Mann um einen bekannten Geocacher der Szene gehandelt haben. Die Teilnehmer haben am Freitag eine Trauerfeier vor seinem Wohnmobil veranstaltet. Die Partnerin des Verstorbenen war am Donnerstag ebenfalls angereist und konnte noch an der Trauerfeier in Büren teilnehmen, zu der rund 200 Menschen kamen.

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