Der Angeklagte Sergej F. verdeckte zum Prozessauftakt am 6. Oktober sein Gesicht mit einem Ordner, als er den Sitzungssaal I am Bielefelder Landgericht betrat. - © Patrick Schwemling
Der Angeklagte Sergej F. verdeckte zum Prozessauftakt am 6. Oktober sein Gesicht mit einem Ordner, als er den Sitzungssaal I am Bielefelder Landgericht betrat. | © Patrick Schwemling

NW Plus Logo Minden 22-Jährige erwürgt und in der Weser versenkt: Urteil ist rechtskräftig

Der Ehemann hatte seine Frau mit dem Kabelbinder erwürgt. Ihre Leiche wurde im Wasser gefunden. Der Mann hatte zunächst Revision eingelegt.

Nils Middelhauve

Minden/Bielefeld. Es war eine fürchterliche Tat, die zwei kleine Kinder zu Halbwaisen machte: Der Mindener Sergej F. hatte seine Frau im Frühjahr des vergangenen Jahrs mit einem Kabelbinder erwürgt. Das Landgericht Bielefeld verurteilte den Unternehmer im November wegen Totschlags und Freiheitsberaubung zu elf Jahren Gefängnis. Nun hat F. seine Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zurückgezogen.

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