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Neuer Teich: Auf dem Gewässer soll der Abbau beginnen. Hier muss aber noch der Schwimmbagger platziert werden. - © Jörg Stuke
Neuer Teich: Auf dem Gewässer soll der Abbau beginnen. Hier muss aber noch der Schwimmbagger platziert werden. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen Kieswerk im Probelauf

Gut Deesberg: Die Unternehmensgruppe Reese will in Rehme ihr elftes Werk in Betrieb nehmen. In den kommenden zwölf Jahren sollen hier rund 2,2 Millionen Tonnen Sand und Kies abgebaut werden

Jörg Stuke
15.03.2019 | Stand 14.03.2019, 17:14 Uhr
Neuer Zaun: Mit der stabilen Metallabsperrung reagierte Reese auif die Kritik der Anwohner. - © Jörg Stuke
Neuer Zaun: Mit der stabilen Metallabsperrung reagierte Reese auif die Kritik der Anwohner. | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen. Der erste Kies liegt schon im Silo. Und das, obwohl der Schwimmbagger, der künftig den Baustoff aus dem Untergrund der Weseraue am Gut Deesberg in Rehme schöpfen soll, noch gar nicht montiert ist. So mussten die ersten Tonnen Kies mit dem Radlader aufs Förderband geladen werden. „Wir sind im Probelauf“, sagt Philipp Reese, Inhaber und Geschäftsführer der WRM Reese Unternehmensgruppe.

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