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Offene Fragen: Detlev Binder vertritt die Mutter des toten Kindes. - © Wolfgang Rudolf
Offene Fragen: Detlev Binder vertritt die Mutter des toten Kindes. | © Wolfgang Rudolf
Bad Oeynhausen

Kind ertrinkt: Mutter macht Stadtwerken schwere Vorwürfe

Ertrunken im Hallenbad: Der sechsjährige Junge aus Kalletal, der im Januar 2018 beim Schwimmen lernen starb, war behindert. Die Mutter hatte vor Kursbeginn vergeblich gebeten, am Beckenrand bleiben zu können

Ulf Hanke
26.01.2019 | Stand 26.01.2019, 19:46 Uhr
Am Tag des Unglücks: Das Hallenbad Rehme war nach dem tödlichen Badeunfall des Sechsjährigen vorläufig geschlossen. - © Ulf Hanke
Am Tag des Unglücks: Das Hallenbad Rehme war nach dem tödlichen Badeunfall des Sechsjährigen vorläufig geschlossen. | © Ulf Hanke

Bad Oeynhausen. Ausgerechnet bei einem Anfängerschwimmkurs in der Obhut eines Schwimmlehrers ist im Januar 2018 ein sechsjähriges Kind ums Leben gekommen. Der Fall wird ab dem 1. Februar das Amtsgericht beschäftigen. Rechtsanwalt Detlev Binder vertritt die Mutter des im Hallenbad Rehme ertrunkenen Kindes aus Kalletal und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Stadtwerke Bad Oeynhausen.

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