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Romy (v. l.), Svea und Lea halten schon die süße Gabe von Nikolaus Marco Strunk in Händen. Kompaniefeldwebel Uwe Simolka (v. l.), Bürgermeister Dirk Becker, Kamil Gorny und Fabian Herkenrath verteilen dann die nächsten Schokonikoläuse. - © Knut Dinter
Romy (v. l.), Svea und Lea halten schon die süße Gabe von Nikolaus Marco Strunk in Händen. Kompaniefeldwebel Uwe Simolka (v. l.), Bürgermeister Dirk Becker, Kamil Gorny und Fabian Herkenrath verteilen dann die nächsten Schokonikoläuse. | © Knut Dinter

Nikolaustag Helpuper feiern Nikolausmarkt

Vereine, Gruppen und Parteien präsentierten sich bei der Veranstaltung rund um die Kirche mit einem großen einfallsreiche Angebot.

Knut Dinter
06.12.2022 | Stand 06.12.2022, 18:35 Uhr

Oerlinghausen. Der Nikolausmarkt in Helpup wird immer beliebter. Die 34. Auflage hatte am Dienstag mehr Besucher und mehr Stände als zuvor.

„Ehrlich gesagt hatte ich etwas Angst herzukommen“, meinte Bürgermeister Dirk Becker vor mehreren hundert Kindern. „Zwei Jahre hat es keinen Nikolausmarkt gegeben. Ich fürchtete schon, es würde niemand hier sein und mit Kamil Gorny vom Verkehrs- und Verschönerungsverein müsste ich alle Süßigkeiten allein aufessen.“

Die Sorge war unbegründet, denn der Platz rund um die evangelisch-reformierte Kirche füllte sich rasch. 25 Gruppen hatten hier ihre Zelte und Buden aufgebaut. An seiner nagelneuen Holzhütte bot der Förderverein der Grundschule Artikel an, die von den Schülern zuvor gebastelt worden waren. Als Ergänzung zu den Bratwürstchen der Jugendfeuerwehr hatten Mitglieder des CVJM Matjesbrötchen vorbereitet.

Viele Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei

Für mehrere Teilnehmer war es eine Premiere. Am Stand der Iberg-Apotheke gab es Getränke gegen Erkältung: heiße Zitrone und Zink-Holunder. Vor dem Stand der CDU prasselten Holzscheite in einer Feuerschale, die FDP hatte Pickert gebacken. Erstmalig konnten die Besucher auch die Törtchen im neuen LIP-Café der Kirchengemeinde probieren.

Das vielfältige Angebot allgemein gelobt. „Hier ist es angenehm, man hat viel Platz“, meinte eine Besucherin aus Lage. Eine Mutter aus Währentrup sagte nur: „Wenn es den Nikolausmarkt nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.“

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