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21 Botanicals: Kai Seidenhefter und Tobias Radler zeigen einen Großteil der Zutaten für den Fieldfare Diemel Gin. Kernelement sind die Wacholderzapfen, die in der großen Schüssel liegen. Auf dem Holzbrett liegen Koriander, Kardamom, Granatapfelkerne und Wakame-Alge, hinzukommen beispielsweise noch Petersilienwurzel oder Zesten von Grapefruit und Orangen aus Bioanbau. All das ergänzt die Aromen des eigenen Wacholders aus dem Diemeltal perfekt, sagen die Hersteller. - © Hermann Ludwig
21 Botanicals: Kai Seidenhefter und Tobias Radler zeigen einen Großteil der Zutaten für den Fieldfare Diemel Gin. Kernelement sind die Wacholderzapfen, die in der großen Schüssel liegen. Auf dem Holzbrett liegen Koriander, Kardamom, Granatapfelkerne und Wakame-Alge, hinzukommen beispielsweise noch Petersilienwurzel oder Zesten von Grapefruit und Orangen aus Bioanbau. All das ergänzt die Aromen des eigenen Wacholders aus dem Diemeltal perfekt, sagen die Hersteller. | © Hermann Ludwig

Kreis Höxter/Ostheim In Ostheim wird Gin aus Wacholder des Diemeltals hergestellt

Sommerfest am 16. Juni in der Alten Schmiede

Hermann Ludwig
13.06.2018 | Stand 12.06.2018, 19:14 Uhr
Perfekt gemixt: Tobias Radler präsentiert einen Gin Tonic. - © Hermann Ludwig
Perfekt gemixt: Tobias Radler präsentiert einen Gin Tonic. | © Hermann Ludwig

Kreis Höxter/Ostheim. "Fieldfare", der englische Begriff für die Wacholderdrossel, auch Krammetsvogel genannt, ist Namensgeber für einen regionalen Gin, der in Ostheim destilliert wird. Im Vordergrund beim "Fieldfare Diemel Dry Gin" steht der selbst gesammelte Wacholder des Diemeltals, der süßlich und aromatisch den besonderen regionalen Charakter hervorruft. "Wir sammeln selbst von Hand, das ist hier eine wahre Manufaktur", erzählt Ideengeber Kai Seidenhefter, der mit diesem Gin-Projekt ein Schlaglicht auf die wunderschöne Region lenken will.

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