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Gedenken der Ursprünge: Eine Ausstellung wird im Frühjahr an den Stifter Prof. Gottfried Beyer (1889-1968) erinnern. Sie wird ausgewählte Werke des Warburger Kunsterziehers und renommierten Malers zeigen. Museumsleiter Franz-Josef Dubbi (l.) und Museumsvereinsvorsitzender Rainer Mues halten vor einem Gemälde Beyers dessen Selbstporträt aus dem Jahr 1939. - © Dieter Scholz
Gedenken der Ursprünge: Eine Ausstellung wird im Frühjahr an den Stifter Prof. Gottfried Beyer (1889-1968) erinnern. Sie wird ausgewählte Werke des Warburger Kunsterziehers und renommierten Malers zeigen. Museumsleiter Franz-Josef Dubbi (l.) und Museumsvereinsvorsitzender Rainer Mues halten vor einem Gemälde Beyers dessen Selbstporträt aus dem Jahr 1939. | © Dieter Scholz

Warburg Weit mehr als ein Heimatmuseum

Vor drei Jahrzehnten eröffnet, komme der Mix aus historischen und aktuellen Exponaten im Museum im „Stern“ mehr denn je an, nennt Rainer Mues, Vorsitzender des Museumsvereins, ein Geheimnis des Erfolgs

Dieter Scholz
12.01.2018 | Stand 11.01.2018, 16:32 Uhr

Warburg. In der Hansestadt ist das Haus eine Institution: das Museum im „Stern". Seit fast drei Jahrzehnten werden in dem historischen Gemäuer an der Sternstraße die Geschichte und die Geschichten Warburgs präsentiert. Im September 1988 wurden in einem der ältesten Steinhäuser der Stadt die Museumssäle eröffnet. Seitdem besuchten mehr als 192.000 Besucher die Dauerausstellung und die Sonderschauen. Dass in diesem Jahr die 200.000-Besucher-Marke geknackt werde, scheint Museumsleiter Franz-Josef Dubbi allerdings noch in weiter Ferne.

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