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Bald ist der Weg versperrt: Ab dem 11. Juni müssen auch Rettungs- oder Feuerwehrwagen die Umleitung über Würgassen nehmen, wenn sie von Beverungen nach Lauenförde kommen wollen oder umgekehrt. - © Torsten Wegener
Bald ist der Weg versperrt: Ab dem 11. Juni müssen auch Rettungs- oder Feuerwehrwagen die Umleitung über Würgassen nehmen, wenn sie von Beverungen nach Lauenförde kommen wollen oder umgekehrt. | © Torsten Wegener

Beverungen Sperrung der Weserbrücke: Was passiert im Notfall?

Wie sich Rettungsdienst und Feuerwehren auf die besondere Situation einstellen

Torsten Wegener
29.05.2019 | Stand 28.05.2019, 20:57 Uhr

Beverungen/Lauenförde. Am 11. Juni wird die Weserbrücke zwischen Beverungen und Lauenförde für gut ein Jahr gesperrt. Nur noch zu Fuß, beziehungsweise das Fahrrad oder das Mofa schiebend, kann die Weser an dieser Stelle gequert werden. Für Einwohner, Gewerbe und Durchgangsverkehr führt die langfristige Umleitung für den Kraftverkehr zur Beeinträchtigung. Aber auch Feuerwehr, Rettungsdienst und Schulbusse sind von der Sperrung betroffen. Wie können die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen eingehalten werden? Worauf müssen sich die Schüler einstellen?

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