Da gibt’s kein Halten mehr: Torhüter Alexander Sebald und seine Mitspieler rennen nach dem Ausgleich zur Auswechselbank. - © Joel Beinke
Da gibt’s kein Halten mehr: Torhüter Alexander Sebald und seine Mitspieler rennen nach dem Ausgleich zur Auswechselbank. | © Joel Beinke

NW Plus Logo Rödinghausen Wenn der Torwart trifft: Darum lief er jubelnd zur Ersatzbank

Der Torhüter des SV Rödinghausen trifft im Heimspiel gegen den Wuppertaler SV in der Nachspielzeit zum Ausgleich. Zu Ende ist die aufwühlende Partie damit aber noch nicht.

Andreas Gerth

Rödinghausen. Du denkst, du hast im Fußball schon alles erlebt, und dann das ! Gastgeber, die Latte und Pfosten treffen, dann aber in Unterzahl geraten, ein Gast, der in der 87. Minute in Führung geht und feiert, als hätte er den Aufstieg geschafft und ein Torhüter, der in der Nachspielzeit mit nach vorne geht und zum Ausgleich trifft – mehr Emotionen, als am Samstag Nachmittag beim 1:1 im Regionalliga-Duell zwischen dem SV Rödinghausen und Wuppertaler SV gibt es kaum. Doch zu Ende war die aufwühlende Partie im Kühlschrank Häcker Wiehenstadion bei Temperaturen um den Gefrierpunkt damit noch nicht. Die Stationen einer hitzigen Partie.

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