In der Kommunikation mit ihrer Beraterin hat sich Ursula K. nicht ernstgenommen gefühlt. Laut Arbeitsagentur hat man ihr jedoch genau das gesagt, was bei wiederholten finanziellen Engpässen geraten wird. - © Oliver Berg/dpa
In der Kommunikation mit ihrer Beraterin hat sich Ursula K. nicht ernstgenommen gefühlt. Laut Arbeitsagentur hat man ihr jedoch genau das gesagt, was bei wiederholten finanziellen Engpässen geraten wird. | © Oliver Berg/dpa

NW Plus Logo Geldnot Löhner Witwe wird das ganze Geld gestohlen - Arbeitsagentur gibt zunächst keinen Vorschuss

Diebe bestehlen eine Löhnerin. Weil sie ALG I erhält, wendet sie sich an die Arbeitsagentur. Dort wird sie jedoch zunächst abgewiesen.

Judith Gladow

Löhne. Ursula K. hat ohnehin schon wenig Geld zur Verfügung. Seit ihrer Corona-Infektion arbeitet sie nicht mehr, aktuell bekommt sie Arbeitslosengeld I, nach ihrer Aussage 530 Euro. Außerdem noch etwas Witwenrente, von der sie die Miete bezahlt. Im Marktkauf wird ihr dann Anfang September ihr Portemonnaie gestohlen, 450 Euro Bargeld seien da drin gewesen, ihr gesamtes restliches Geld für den Monat, das sie gerade abgehoben habe. Sie erstattet Anzeige und wendet sich an das Arbeitsamt, da sie ja nun kein Geld mehr zur Verfügung hat. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

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