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Nichts für Baumliebhaber: Noch vor wenigen Tagen war das Kriegerdenkmal am Pastorenholz von üppigen Linden umwachsen. Mittlerweile ist der pflanzliche Kreuzgang Geschichte. Nur noch die abgesägten Stämme erinnern an die Baumalleen. - © Felix Eisele
Nichts für Baumliebhaber: Noch vor wenigen Tagen war das Kriegerdenkmal am Pastorenholz von üppigen Linden umwachsen. Mittlerweile ist der pflanzliche Kreuzgang Geschichte. Nur noch die abgesägten Stämme erinnern an die Baumalleen. | © Felix Eisele

Löhne 100 Linden am alten Mennighüffener Friedhof gefällt

Kahlschlag am Pastorenholz

Felix Eisele
20.02.2016 | Stand 19.02.2016, 20:15 Uhr
So sah es im September noch aus: Friedhofsgärtner Detlef Nagel läuft durch die Allee von Linden zum Kriegerdenkmal. - © Susanne Barth
So sah es im September noch aus: Friedhofsgärtner Detlef Nagel läuft durch die Allee von Linden zum Kriegerdenkmal. | © Susanne Barth

Löhne. Irgendetwas ist anders am Mennighüffener Pastorenholz. Auf dem stillgelegten Kreuzfriedhof zwischen Ludwig-Dütemeyer- und Postweg ist es licht geworden. Noch vor wenigen Tagen wuchsen hier rund 100 Linden in den Himmel, charakteristisch angelegt in Kreuzform, mit einem Kriegerdenkmal im Mittelpunkt. Jetzt aber mussten die Bäume weichen. Was für alteingesessene Mennighüffener ein erschreckendes Bild darstellt, ist für die hiesige Kirchengemeinde ein „notwendiges Übel".

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