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Hiddenhausen Der fruchtbare Johann von Quernheim

Wie der Sohn eines Raubritters sich vermehrte und doch die Ulenburg aus dem Besitz der Familie verlor

VON HEINZ HÖPNER
09.08.2014 | Stand 08.08.2014, 13:59 Uhr

Hiddenhausen. In der Ausgabe der Neuen Westfälischen vom 4. Juli berichtete sie über die Überfälle des Hillmar von Quernheim (um 1441-1509). Dabei wurde auch sein Sohn Johann von Quernheim (um 1484-1551) erwähnt. Um ihn, er soll ein besonders frommer Mann gewesen sein, und über seine große Familie, er hatte mindestens vier Söhne und zehn Töchter, soll es hier gehen.

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