Das Baby, aber auch seine Eltern, sind vor und nach der Geburt auf eine Hebamme angewiesen. Doch es gibt zu wenige. - © Pixabay
Das Baby, aber auch seine Eltern, sind vor und nach der Geburt auf eine Hebamme angewiesen. Doch es gibt zu wenige. | © Pixabay

NW Plus Logo Kreis Herford Kreis übernimmt Studiengebühren für weitere angehende Hebammen

Zehn Personen fördert er bereits. Dafür verpflichten sich die Auszubildenden, nach ihrem Studium fünf Jahre an Klinikum oder Mathilden-Hospital zu arbeiten.

Corina Lass

Kreis Herford. Der Kreißsaal am Herforder Klinikum hat schon mehrmals schließen müssen, zuletzt im Oktober 2021. Ab Mittwoch, 11. Mai, sind die Mühlenkreiskliniken mit ihrem Kreißsaal betroffen. Auch dort sind ab 13 Uhr keine Geburten mehr möglich. Der Mangel an Hebammen ist groß. Der Kreis Herford unternimmt bereits viele Anstrengungen, Fachkräfte im Gesundheitswesen an sich zu binden - und übernimmt jetzt die Studiengebühren für weitere vier angehende Hebammen.

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