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Théophile Bonhert im Gemüsegarten. Auch hier fügt er weder Dünger noch Gift hinzu. - © Ralf Bittner
Théophile Bonhert im Gemüsegarten. Auch hier fügt er weder Dünger noch Gift hinzu. | © Ralf Bittner

Kreis Herford Offene Gartentore geben Einblick in ökologisches Vorzeigeprojekt

Wenn am Wochenende sich mehrere Gartentore im Kreis für Besucher öffnen, sind auch Clotilde und Théophile Bonhert dabei. Sie gestalten ihren Garten nach den Prinzipien der Permakultur.

Ralf Bittner
29.05.2021 | Stand 30.05.2021, 10:19 Uhr |

Kreis Herford. Gut 2.000 Quadratmeter groß ist der Garten von Clotilde und Théophile Bonhert, den sie mit Erwerb ihres Hauses in Herringhausen im Jahr 2006 nach den Prinzipien der Permakultur angelegt haben. Ziel der von den Australiern David Holgren und Bill Mollison entwickelten Idee der Permakultur ist es, dauerhafte von der Natur inspirierte Systeme zu schaffen, die Nahrung, Energie, Schönheit oder im Idealfall alles davon liefern. Anstoß war das wegen der Endlichkeit des Rohstoffes Öl schon in den 1980er Jahren absehbare Ende der Öl-Zivilisation.

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