0
Timo Nahler (Villa ten Hompel, Münster, M.) zeigt den "Westfälischen Boten", der die Schaufenster-Ausstellung "Demokratie als Feind" ergänzt. Joachim Jennrich und Christoph Laue vom Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken steuerten lokale Aspekte bei. - © Ralf Bittner
Timo Nahler (Villa ten Hompel, Münster, M.) zeigt den "Westfälischen Boten", der die Schaufenster-Ausstellung "Demokratie als Feind" ergänzt. Joachim Jennrich und Christoph Laue vom Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken steuerten lokale Aspekte bei. | © Ralf Bittner

Herford Ausstellung lenkt den Blick auf die Zeit vor der Machtübertragung

„Demokratie als Feind – das völkische Westfalen“ heißt eine Schaufensterinstallation im Kiosk 24. Sie fragt nach dem Auftreten der Nationalsozialisten vor 1933 und den Faktoren für ihren Erfolg.

Ralf Bittner
25.12.2020 | Stand 21.10.2021, 16:39 Uhr

Herford. Das demokratiefeindliche Wirken der Nationalsozialisten begann lange vor 1933. Das Bildungs- und Ausstellungsprojekt „Demokratie als Feind – das völkische Westfalen“ des Fördervereins Villa ten Hompel aus Münster befasst sich mit dieser Zeit. Ein Teil des Projektes ist das „Zeit-Fenster“ im Kiosk 24. Bestück ist es mit Materialien zur Lokalgeschichte. Ergänzt wird es um den „Westfälischen Boten“, der die Inhalte vertieft, natürlich mit einem Herforder Lokalteil.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG