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Resümee: Nach mehr als einem Jahr mit dem 2017 eingeführten Prostituiertenschutzgesetz berichteten mehrere Initiativen, Organisationen und Einrichtungen aus dem Kreis Herford von aktuellen Zahlen und ihren Erfahrungen mit den neuen Auflagen für Prostituierte und Bordellbetreiber. Laut aktuellen Angaben des Ordnungsamtes des Kreises sind derzeit 200 Sexarbeiterinnen angemeldet. - © picture alliance / image Broker
Resümee: Nach mehr als einem Jahr mit dem 2017 eingeführten Prostituiertenschutzgesetz berichteten mehrere Initiativen, Organisationen und Einrichtungen aus dem Kreis Herford von aktuellen Zahlen und ihren Erfahrungen mit den neuen Auflagen für Prostituierte und Bordellbetreiber. Laut aktuellen Angaben des Ordnungsamtes des Kreises sind derzeit 200 Sexarbeiterinnen angemeldet. | © picture alliance / image Broker

Kreis Herford Wie freiwillig kann Prostitution sein?

Rotlicht: Während einer Podiumsdiskussion wurde in der VHS unter anderem resümiert, welche Effekte das Inkrafttreten des Prostituiertenschutzgesetzes im Kreis Herford hat

Mareike Gröneweg
27.11.2018 | Stand 27.11.2018, 12:47 Uhr

Kreis Herford. Es ist ein Spitzenplatz, der nicht stolz macht: Der Kreis Herford gehört bundesweit zu den Hotspots des Rotlichtmilieus. Um Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter zu schützen und auch gesundheitlich aufzuklären, wurde im Juli 2017 das neue Prostituiertenschutzgesetz verabschiedet. "Wo stehen wir jetzt?", haben sich Einrichtungen aus dem Kreis Herford gefragt und während einer Podiumsdiskussion in der Volkshochschule (VHS) in Herford Bilanz gezogen.

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