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Bei der Arbeit: Graffiti-Künstler „Sponk“ in Aktion. Jugendliche hatten die Kästen zuvor gereinigt und grundiert. - © Jürgen Escher
Bei der Arbeit: Graffiti-Künstler „Sponk“ in Aktion. Jugendliche hatten die Kästen zuvor gereinigt und grundiert. | © Jürgen Escher

Herford Graffitiprojekt Herford: Stadtgeschichte(n) als Hingucker

Ein handlicher Band mit Fotografien von Jürgen Escher dokumentiert die Entstehung der Graffiti auf Stromkästen in der Stadt

Ralf Bittner
14.07.2018 | Stand 13.07.2018, 21:46 Uhr
Stadtgeschichte: Künstler Sponk (o. r.) und Assistent Julian auf dem Stromkasten, der an des Ehepaar Ploeger erinnert. - © Jürgen Escher
Stadtgeschichte: Künstler Sponk (o. r.) und Assistent Julian auf dem Stromkasten, der an des Ehepaar Ploeger erinnert. | © Jürgen Escher

Herford. Seit fast zehn Jahren gibt es den „Verein Rad und Tat“ um Erhard Krull, der unterschiedliche Projekte wie Filmvorführungen in der Hauptschule Meierfeld oder einen interkulturellen Garten angestoßen hat. Die Ergebnisse eines Projekts – knapp 20 vom Sprayer „Sponk“ mit Graffiti gestaltete Strom- und Versorgungskästen – finden sich an vielen Orten im Stadtbild. Jetzt legt der Verein eine Foto-Dokumentation im handlichen Format vor, die bei Krull bestellt werden kann.

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