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Großes Interesse: Rund 100 Menschen aus den alevitischen Gemeinden, Politik und Gesellschaft sind zur Einweihung des alewitischen Grabfeldes auf dem Friedhof Zum Ewigen Frieden, darunter die Pfarrer Gerald Haringhaus für die katholische und Holger Kasfeld für die evangelische Kirche. Ufuk Cakir, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland, erläutert die Wichtigkeit von Religions- und Meinungsfreiheit. Vural Ipek (r. hinter ihm) und die verhinderte Ulrike Erdogan hatten die Gespräche mit der Stadt geführt. - © Ralf Bittner
Großes Interesse: Rund 100 Menschen aus den alevitischen Gemeinden, Politik und Gesellschaft sind zur Einweihung des alewitischen Grabfeldes auf dem Friedhof Zum Ewigen Frieden, darunter die Pfarrer Gerald Haringhaus für die katholische und Holger Kasfeld für die evangelische Kirche. Ufuk Cakir, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland, erläutert die Wichtigkeit von Religions- und Meinungsfreiheit. Vural Ipek (r. hinter ihm) und die verhinderte Ulrike Erdogan hatten die Gespräche mit der Stadt geführt. | © Ralf Bittner

Herford Erstes alevitisches Grabfeld in NRW eröffnet

Auf Anregung der in der Meydan-Plattform zusammengeschlossenen Alevitischen Gemeinden in OWL gibt es auf dem Friedhof "Ewiger Frieden" jetzt ein alevitisches Grabfeld

Ralf Bittner
14.05.2018 | Stand 13.05.2018, 19:03 Uhr |
Ein Licht als Wegweiser: Die alevitische Geistliche Senay Malkoc entzündet die erste von drei Kerzen. - © Ralf Bittner
Ein Licht als Wegweiser: Die alevitische Geistliche Senay Malkoc entzündet die erste von drei Kerzen. | © Ralf Bittner

Herford. "Das Licht möge uns erhellen und unser Wegweiser sein", sagte die alevitische geistliche Senay Malkoc, als sie bei der Einweihung des alevitischen Grabfeldes auf dem Friedhof Zum Ewigen Frieden drei Kerzen entzündete. Ein Stein mit der Aufschrift "Alevitisches Grabfeld" kennzeichnet die Fläche, die Platz für 70 Gräber bietet.

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