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Überraschung: Wer die Wolderuskapelle betritt, findet sich in einem farbenprächtig mit Ikonen ausgestalteten griechisch-orthodoxen Gotteshaus wieder. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Überraschung: Wer die Wolderuskapelle betritt, findet sich in einem farbenprächtig mit Ikonen ausgestalteten griechisch-orthodoxen Gotteshaus wieder. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford Blick in die "königliche Architektur" der Wolderus-Kapelle

Historischer Ort: Die Wolderuskapelle wird seit 1962 von der griechisch-orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus genutzt. Das soll auch mit Eröffnung des "Archäologischen Fensters am Münster" so bleiben

Frank-Michael Kiel-Steinkamp
01.09.2017 | Stand 31.08.2017, 21:17 Uhr

Herford. Die Wolderuskapelle am Stephansplatz erscheint neben dem benachbarten Münster architektonisch bescheiden und schmucklos. Und doch wird sie als überlieferte Grabstätte des Stiftgründers Waltger im Zentrum des "Archäologischen Fensters" stehen, das der Geschichtsverein und die Stadt in die große Vergangenheit Herfords und seines Damenstifts am historischen Ort aufstoßen wollen.

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