Wenn Uwe Möller-Lömke seine ledernen Wanderschuhe schnürt, wartet auf ihn eine schöne Erfüllung. - © Andreas Sundermeier
Wenn Uwe Möller-Lömke seine ledernen Wanderschuhe schnürt, wartet auf ihn eine schöne Erfüllung. | © Andreas Sundermeier
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Wie das Wandern Menschen in der Corona-Zeit eine Struktur gibt

Uwe Möller-Lömke ist gern "auf Schusters Rappen" unterwegs. Während der Corona-Zeit genossen er und seine Frau den Weg von der Porta-Westfalica bis Osnabrück.

Andreas Sundermeier

Enger-Pödinghausen. Die Leidenschaft fürs Wandern ist Uwe Möller-Lömke vielleicht nicht in die Wiege gelegt worden. Als er aber alt genug war, die Schuhe selbst zu binden, hatte er kaum eine Chance dieser Leidenschaft zu entkommen: Er wuchs im Nord-Schwarzwald auf und in seiner Jugend - also in den 60er Jahren - ging es sonntags mit den Eltern im Postbus ins Gebirge. Zum Wandern. Und auch heute noch wandert er sehr gern. Nicht nur wegen der Bewegung; aber wegen der Möglichkeit, durchs Wandern die Woche zu strukturieren. Denn gerade in der Corona-Zeit war das besonders notwendig...

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