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Der SC Verl kann im Relegations-Rückspiel gegen den 1. FC Lok Leipzig wegen der Corona-Pandemie ohnehin nicht auf die Unterstützung der eigenen Fans zählen. Jetzt darf der SCV nicht einmal im eigenen Stadion antreten. - © Jens Dünhölter
Der SC Verl kann im Relegations-Rückspiel gegen den 1. FC Lok Leipzig wegen der Corona-Pandemie ohnehin nicht auf die Unterstützung der eigenen Fans zählen. Jetzt darf der SCV nicht einmal im eigenen Stadion antreten. | © Jens Dünhölter

Verl SC Verl darf Relegations-Rückspiel nicht im eigenen Stadion austragen

Der Sportclub muss sich wohl um einen alternativen Spielort bemühen.

Roland Thöring
23.06.2020 | Stand 24.06.2020, 08:17 Uhr
Wolfgang Temme

Verl. Der SC Verl darf das Rückspiel in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga gegen den 1. FC Lok Leipzig nicht in der heimischen Sportclub Arena austragen (Dienstag, 16 Uhr). Das hat die Landesregierung NRW Verls Bürgermeister Michael Esken am Abend auf Anfrage mitgeteilt. Dieser hatte für das Telefonat mit Düsseldorf extra die stattfindende Ratssitzung in Verl unterbrochen. Der SC Verl muss sich demnach um einen alternativen Spielort bemühen. Das Vereinsgelände des Sportclubs liegt rund 15 Kilometer entfernt vom Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück, wo sich bislang mehr als 1.500 Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.

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