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Burkhard Deppe, Oberst Karl-Heinz Deppe, Franz-Josef Biermeier, Zeremonienmeister Sven Teßmann, Marko Meusel, Hendrik Deppe, Daniel Heising, Andreas Hachmann und Karl-Heinz Kleinemeier (v. l.). - © FOTO: NATALIE GOTTWALD
Burkhard Deppe, Oberst Karl-Heinz Deppe, Franz-Josef Biermeier, Zeremonienmeister Sven Teßmann, Marko Meusel, Hendrik Deppe, Daniel Heising, Andreas Hachmann und Karl-Heinz Kleinemeier (v. l.). | © FOTO: NATALIE GOTTWALD

SHS Brudermeister räumt Pokale ab

Gedächtnispokalschießen der St. Achatius Schützenbruderschaft Stukenbrock-Senne

20.03.2013 | Stand 18.03.2013, 20:12 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock (lina). Die besten Schützen am Luftgewehr ermittelten die Schützen der St. Achatiusbruderschaft während des gesamten Wochenendes auf dem Schießstand am Forellkrug. Vier Pokale und den Titel des Vereinsmeisters gab es zu gewinnen: Den Johannes-Benteler-Gedächtnispokal, der an den ehemaligen Brudermeister erinnert und seit 1972 ausgeschossen wird, den Jungschützenprinzenpokal (seit 2001), den Königspokal sowie den Heinz-Backhove-Gedächtnispokal, der an den ehemaligen Jungschützenmeister erinnert und der seit 2000 ausgeschossen wird.

Eingeladen, ihr Können am Luftgewehr (aufgesetzt) unter Beweis zu stellen, waren die Schützen, die sonst nicht der aktiven Schießabteilung angehören. Und einer räumte fast alle Pokale ab: der erste Brudermeister Burkhard Deppe. Dieser setzte sich mit 28 Ring im Stechen gegen Erwin Hunke durch und nahm den Pokal, gestiftet von den ehemaligen Königen der Bruderschaft, entgegen. Auch bei der Verkündung des Gewinners des Jungschützenprinzenpokals sagte Schießmeister Franz-Josef Biermeier einleitend den Satz: "Den habe ich mal als König trainiert." Und jeder wusste, es war wieder Burkhard Deppe gemeint, der auch hier mit 28 Ring den Pokal erkämpfte.

Den Heinz-Backhove-Gedächtnispokal schossen die Jungschützen unter sich aus. "Hier gewinnt die beste Zehn von insgesamt fünf Schuss", erklärte der zweite Schießmeister Andreas Hachmann. Daniel Heising setzte sich dabei gegen Nicole Schulz und Hendrik Deppe durch. Vereinsmeister der Schießabteilung wurde Schießmeister Franz-Josef Biermeier selbst.

Beim großen Johannes-Benteler-Gedächtnispokal wurde es noch einmal spannend. "Den habe ich mal als König trainiert", sagte Biermeier wieder, verkündete aber dann, dass Burkhard Deppe hier mit 48 Ring nur den zweiten Platz vor Karl-Heinz Kleinemeier (ebenfalls 48 Ring) sichern konnte. Den begehrten Pokal konnte Marko Meusel (49 Ring) mit nach Hause nehmen. Das Schönste an den Schießveranstaltungen der Bruderschaft sei, dass dabei der Zusammenhalt zwischen Jung und Alt absolut spürbar sei, betonte Brudermeister Burkhard Deppe vor der Verkündung der Sieger. "Es ist einfach schön, wie alle hier zusammen ein Wochenende verbringen und gemeinsam Spaß haben."
      

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