Es brennt: So oder so ähnlich muss es ausgesehen haben, als in der Nacht zum 30. Oktober das neue Flüchtlingsheim an der Holter Straße in Flammen stand. Das Feuer war um 1.45 gemeldet worden. Sachschaden: mehr als eine Million Mark. - © Stefan Boscher
Es brennt: So oder so ähnlich muss es ausgesehen haben, als in der Nacht zum 30. Oktober das neue Flüchtlingsheim an der Holter Straße in Flammen stand. Das Feuer war um 1.45 gemeldet worden. Sachschaden: mehr als eine Million Mark. | © Stefan Boscher

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock Vor 32 Jahren brannte das Flüchtlingsheim in Schloß Holte-Stukenbrock

Ende Oktober 1989 sollen Übersiedler aus der DDR in das Gebäude einziehen. Eine Nacht vorher steht es in Flammen, vermutlich wegen Brandstiftung.

Sabine Kubendorff
Katja Knoche

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Stadt SHS sind teilweise erneut verschoben worden. Die Serie der Neuen Westfälischen über Besonderes aus fünf Jahrzehnten Stadtgeschichte läuft deshalb unverdrossen weiter. Diesmal geht es um das erste Flüchtlingsheim für Übersiedler aus der DDR. Keine erfreuliche Geschichte. So berichtete am Dienstag, 31. Oktober, die NW: Die Kühlschränke waren bereits angeschlossen, die Kochnischen eingerichtet, Betten und Sitzmöbel auf die 18 Wohnräume verteilt...

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